Spenden
Therapie & Rückenzentrum
Wir danken den Therapie-und Rückenzentren Wipperfürth, Hückeswagen und Wermelskirchen, im Namen der #VORTOURderHoffnung, für die großzügige Spende von 1.200 €!
Die Spende wurde übergeben von Frank Happel und wird vielen krebskranken Kindern helfen.
Vielen Dank dafür.

Spenden an die Vortour der Hoffnung 2020

Anfang Dezember erhielt die Vortour der Hoffnung in Wipperfürth einen
Scheck über 1.200 €.
Die Rückenzentren in Wipperfürth, Hückeswagen und Wermelskirchen vertreten durch Frank Happel, gaben je 400 €. Wie jedes Jahr spendeten die Rückenzentren für soziale Zwecke. Pro Jahr sind das ca. 5000 – 7000 €, von denen etwa die Hälfte ins Ausland
geht. Es werden Schulen und Patenschaften unterstützt.

In diesem Jahr geht Frank Happels Spende, über die Vortour der Hoffnung,
an das Kinder – und Jugendhospiz Baltasar, nach Olpe. Es ist also möglich,
dass Spender eine objektbezogene Spende für diese Region geben.

 

Iris und Wolfgang Dohlien aus Marienheide sind die „Kümmerer“ im Oberbergischen.
Sie sammeln Spenden bei Privatpersonen, Sparkassen und verschiedenen Firmen.
Seit 2006 sind sie über einen Freund aus Bad Breisig bei der Vortour der Hoffnung und
radeln jedes Jahr mit über 100 bis 150 Radfahrern für krebskranke Kinder.
Leider konnten die Vortour und Tour der Hoffnung dieses Jahr durch den Corona-Virus nicht
stattfinden. Somit gingen in 2020 viele Spendengelder verloren.
In 2019 wurden für die Vortour der Hoffnung 615.831 € gesammelt,
die in die Gesamtsumme der Tour der Hoffnung von 2.380.000 €, eingeflossen sind.

 

Der Hauptsport der Eheleute aus Marienheide ist seit vielen Jahren, das Rennradfahren.
Dabei haben sie erfahren, wie wichtig es ist, sich ganzheitlich zu trainieren.
Unter anderem machen sie das, an Geräten des Milon-Zirkels, oder neuerdings mit dem eGym – Programm im Rückenzentrum am Hausmannsplatz in Wipperfürth.
In diesen Zeiten sollte man sich besonders fit halten, sagt Iris Dohlien.

 

Auskünfte zu der Vortour der Hoffnung erteilen Ihnen gerne die Eheleute Dohlien
unter : 02264 – 7364 oder 0151 2261 5103
oder per Email unter : w.d.linge@t-online.de.

Spende 2020

Jan Lumberg (l.), Leiter der Physiotherapie in Wipperfürth, und Frank Happel (r.), Inhaber der Therapiezentren Hückeswagen, Wipperfürth und Wermelskirchen überreichten Ludger Sänker, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle Herbstmühle, einen Scheck über 3000 Euro. Foto: Therapiezentrum

Der Leiter der Psychologischen Beratungsstelle in Wipperfürth freut sich über die unverhoffte finanzielle Zuwendung.

Bereits seit 20 Jahren spendet Frank Happel, Inhaber der Therapie- und Rückenzentren in Hückeswagen, Wipperfürth und Wermelskirchen, jährlich eine Summe für den guten Zweck. Seit sechs Jahren geht jeweils die Hälfte an regionale Institutionen und das internationale Kinderhilfswerk „Plan“ für Kinder in aller Welt. „Die lokalen Institutionen an den jeweiligen Standorten der Therapie- und Rückenzentren wechseln dabei jährlich“, berichtet Inhaber Frank Happel.

Jetzt war Wipperfürth an der Reihe, und die Wahl sei schnell auf die Psychologische Beratungsstelle Herbstmühle für Eltern, Kinder und Jugendliche gekommen, da Happel hierzu einen persönlichen Bezug und die Hilfe als Beratungsstelle für seine Familie bereits einmal in Anspruch genommen hat. Ludger Sändker, Leiter der auch für Hückeswagen und Radevormwald zuständigen Beratungsstelle, betonte bei der Übergabe des Spendenschecks, wie sehr das Geld gebraucht wird, „da die kommunalen und kirchlichen Mittel immer weniger werden“. Wichtig für die Arbeit der Herbstmühle ist weiterhin, dass die Beratung kostenfrei und offen für jegliche Konfessionen ist. „Ein Termin für eine Erstberatung ist innerhalb von 14 Tagen möglich“, sagte Sändker.

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